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VerbandsNachrichten 2 I 2017

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VerbandsNachrichten 2 I 2017

VerbandsNachrichten 2/2017 I Aus dem Verbandsleben Gründertag 2017 Am 31. März veranstaltete der „UnternehmerSTART Köln e.V.“, die regionale Gründerinitiative unter der Regie der Sparkasse KölnBonn, der Kölner Bank eG sowie der IHK Köln, den Gründertag 2017. Er fand wiederum in den Räumlichkeiten der IHK Köln statt und war in diesem Jahr besonders gut besucht. Weit über 400 Teilnehmer nahmen, über den Tag verteilt, an diesem Kongress teil. Der Steuerberater-Verband e. V. Köln, der zu den Gründungsmitgliedern des UnternehmerSTARTs zählt, hatte seinen Stand mit VM StB Dipl.Bw. P. Alexander Groeger und VM StBin Birgit Striegan besetzt, begleitet von GF Dr. Wilfried Bachem. Gründungsinteressierten sowie Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern wurde die Möglichkeit geboten, sich einen Tag lang zum Thema Selbstständigkeit zu informieren und beraten zu lassen. Dabei standen neben den Vertretern des Steuerberater-Verbandes auch Expertinnen und Experten, z.B. der STAR- TERCENTER NRW, der Förderbanken NRW.BANK und der Bürgschaftsbank NRW sowie Vertreter der lokalen Kreditinstitute, für Beratungen rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmenswachstum zur Verfügung. Außerdem gab es wieder den Gründertalk, bei dem Preisträger der Wirtschaftsjunioren Köln und Jungunternehmer von ihren Erfahrungen berichteten. Impressionen und Fotos finden sich unter www.gruendertagkoeln.de . Die Vorträge der Veranstaltung, an denen sich VM StB Groeger mit einer Erläuterung des unternehmerischen 1 x 1, Steuern für Gründer, beteiligt hatte, können unter unternehmensfoerderung@koeln.ihk.de angefordert werden. GF RA/FAStR Dr. Wilfried Bachem, VM StB Dipl.-Bw. P. Alexander Groeger und ... VM StBin Birgit Striegan am Stand des Verbandes Rege Beteiligung am 10. Kölner Vorsorgetag Auch im Rahmen des 10. Kölner Vorsorgetages war der Steuerberater-Verband e.V. Köln wieder mit einem Stand und Beratungsmannschaft präsent. Der sehr rege besuchte Vorsorgetag wurde durch den Vorstand des Bezirks Köln, StB Dipl.-Kfm. Ralph W. Pesch, StB Jürgen Klein und StBin Dipl.-Wirt.-Inf. Luise Floren, begleitet. Die Vertreter des Verbandes referierten außerdem zum Thema „Steuerliche Aspekte bei Senioren“, wiederum war der Vortrag bestens besucht. Ziel des Vorsorgetages ist es, dass Seniorinnen und Senioren die persönliche Zukunft sicher gestalten können. Die zahlreichen Vorträge und Informationsangebote des Vorsorgetages sollen bei der Erfüllung dieses Ziels behilflich sein. Mit den anwesenden Experten, Referenten und Ausstellern wurde wieder ein Tagesprogramm aufgestellt, welches sich sehen lassen konnte. Der kommende Kölner Vorsorgetag wird am 19.03.2018 stattfinden. Der Verband plant, wiederum mit Rat und Hilfe zur Verfügung zu stehen, auch um die Bedeutung des steuerberatenden Berufs plausibel zu machen – gerade im Bereich der Vermögensplanung im Alter. 16

Aus dem Verbandsleben I VerbandsNachrichten 2/2017 Der Steuerberater und das finanzgerichtliche Verfahren „Der Steuerberater im finanzgerichtlichen Verfahren“, so lautete der Titel einer Informationsveranstaltung, die am 24. März 2017 im Finanzgericht Köln stattfand. Zusammen mit der Steuerberaterkammer Köln und dem Verein der Steuerberater Köln e.V. lud der Steuerberater-Verband die neuzugelassenen Steuerberater der letzten fünf Jahre ein, sich ein persönliches Bild vom den Möglichkeiten eines Tätigwerdens im finanzgerichtlichen Verfahren zu machen. Erfreulich hoch war die Resonanz auf diese neue Informationsveranstaltung für junge Kolleginnen und Kollegen. Über 100 Anmeldungen erreichten die Veranstalter; nicht alle konnten im Rahmen der ersten Veranstaltung am 24. März 2017 bedacht werden. Eine Folgeveranstaltung ist für den 27. September 2017 geplant. Unbestritten ist, dass die Vertretung eines Mandanten vor dem Finanzgericht gerade in den ersten Jahren der beruflichen Tätigkeit eher nicht zu den alltäglichen Aufgaben eines Steuerberaters gehört. Gegen den abgelehnten Einspruch wird selbst bei guten Erfolgsaussichten nicht immer der mögliche Weg in das finanzgerichtliche Verfahren gesucht. Neben langen Verfahrensdauern, Kostenbelastungen und mangelnder Planungssicherheit der Mandanten werden insoweit oft die besonderen Verfahrensregeln im Finanzgerichtsprozess als Gründe genannt. Indes sollte der Steuerberater sich stets darüber im Klaren sein, dass er verpflichtet ist, negative Einspruchsentscheidungen auf ihre Rechtsmäßigkeit hin zu überprüfen, so dass die Möglichkeit eines Gerichtsverfahrens in Erwägung gezogen werden muss. 17

Publikationen

Steuerberaterlehrgang 2020
Seminar- und Veranstaltungsübersicht 02 I 2020
Vorbereitungslehrgang 1 I 2020 auf die Prüfung zum/zur Steuerfachangestellten