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Verbandsnachrichten 4 I 2018

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Verbandsnachrichten 4 I 2018

STEUERBERATERPRÜFUNG

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Aus dem Verbandsleben I VerbandsNachrichten 4/2018 AUS DEM VERBANDSLEBEN Verbandstag am 13. November 2018 im Hotel Dorint am Heumarkt Köln Von Antonie Schweitzer Präsident Elster kritisierte massiv die Angriffe der EU auf den Berufsstand Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste waren der Einladung gefolgt: Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik und Medien, berufsständischen Institutionen und Kammern, Finanzverwaltung und Gerichtsbarkeit. StB/WP Harald Elster, Präsident des Steuerberater-Verbandes e.V. Köln und des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV), begrüßte etwa 200 Gäste zum diesjährigen Verbandstag. Auf der Agenda standen aktuelle berufsständische Themen, aber auch politische und wirtschaftliche Entwicklungen. „Die EU rüttelt an den Grundfesten unseres Berufsstandes. Es geht um unsere Zukunft.“ Harald Elster Im Fokus der Ansprache des Präsidenten standen „die Angriffe der EU Kommission auf den Berufsstand“. Diese sind fundamentaler Natur. „Die EU rüttelt an den Grundfesten unseres Berufsstandes. Es geht um unsere Zukunft“, betonte Harald Elster. Insbesondere das von der EU gegen Deutschland eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren bereite ihm große Sorgen. Demnach stellte die in dem hier geltenden Berufsrecht aufgeführten Vorbehaltsaufgaben angeblich einen Verstoß gegen das EU-Recht dar. Die Begründung: Zwar würden in § 3 StBerG hohe Anforderungen formuliert, wer in Deutschland Steuerberatungsleistungen erbringen darf. Auf der anderen Seite seien aber in § 4 StBerG zahlreiche Ausnahmen dazu geregelt. Insgesamt seien die deutschen Regelungen unschlüssig, unverhältnismäßig und verstießen gegen EU-Recht. „Das Thema wird uns massiv beschäftigen“, lautete die düstere Prognose des Präsidenten zu der aktuellen Situation: „Bundesfinanzminister Scholz hat seine Unterstützung zugesagt. Der DStV und die BStBK sind im engen Schulterschluss, um frühzeitig in der Anhörungsphase die geschilderten fehlerhaften Wertungen der EU-Kommission zu korrigieren. Unser Ziel muss sein, das Verfahren bereits jetzt zu einem Ende zu bringen, bevor dem Kern der steuerberatenden Tätigkeit massiv Schaden zugefügt wird. Wir werden für unseren Berufsstand kämpfen!“ Positiv äußerte sich der Präsident über die Entwicklung des Verbandes, der aktuell etwa 3.400 Mitglieder hat und seine Position als Organ der Aus- und Fortbildung kontinuierlich ausbauen konnte. 07

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